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Infos für Büro & Alltag

Gewerberaum: Starre Reparaturfristen unwirksam

Auch bei Gewerbemietverträgen sind starre Fristen für Schönheitsreparaturen unzulässig. Das entschied der Bundesgerichtshof (BGH) am 8. Oktober, nachdem das Gericht dies vier Jahre zuvor bereits für Wohnungsmietverträge festgestellt hatte. Entsprechende Renovierungsklauseln, die etwa festlegen, alle drei Jahre seien Küche und Bad, alle fünf Jahre die sonstigen Gewerberäume zu renovieren, führen dazu, dass die Mieter gar nicht mehr renovieren müssen.
[ 22.11.08 ] » » » weiterlesen bei www.mediafon.net

Gründungsförderung: Zuschuss zur Beratung in der Startphase

Seit 1. Oktober können sich Gründerinnen und Gründer aus der Arbeitslosigkeit eine Hilfe bei den ersten Schritten im neuen Job weitgehend vom Staat bezahlen lassen. Der erstattet 90 Prozent - maximal jedoch 3.600 Euro netto - der Beratungskosten zu wirtschaftlichen und organisatorischen Fragen. Die neue Beratungsförderung ergänzt die bisherige, die zu anderen Bedingungen für alle Gründungen gilt.
[ 22.11.08 ] » » » weiterlesen bei www.mediafon.net

Krankenkassenbeitrag 2009: Selbstständige zahlen 14,9 Prozent

Das Bundeskabinett hat den ermäßigten Krankenkassenbeitrag beschlossen, der von allen gesetzlich versicherten Selbstständigen an den Gesundheitsfonds zu zahlen ist. Der einheitliche, ermäßigte Satz liegt für "normale" Selbstständige ab 2009 bei 14,9 Prozent. Diejenigen, die über die Künstlersozialkasse versichert sind, zahlen wie Arbeitnehmer den Normalbeitrag von 15,5 Prozent.
Dieser Tarif umfasst die Krankengeldzahlung ab dem 43ten Tag.

Die Erhöhung des Beitragssatzes hat der Koalitionsausschuss von CDU und SPD am 5. Oktober mit einer Reihe entlastender Beschlüsse garniert: Der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung sinkt erneut, das Kindergeld wird erhöht, Krankenversicherungsbeiträge sollen künftig steuerlich absetzbar sein. 
[ 22.11.08] » » » weiterlesen bei www.mediafon.net

Staat bezahlt Auto – Die Kraftfahrzeughilfe–Verordnung

Die Sozialversicherungsträger in Gestalt der gesetzlichen Rentenversicherung, der Bundesagentur für Arbeit und anderen ermöglichen die Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben, in dem sie Betroffene bei dem Erwerb, und der Zusatzausstattung eines Kraftfahrzeuges sowie bei dem Erwerb der Fahrerlaubnis auf Antrag unterstützen.
[ 22.1.08 ] » » » weiterlesen bei 123.recht.de

Leitfaden zum Widerruf beim Online-Kauf

Nicht immer ist man nach einem Online-Kauf von der Lieferung überzeugt. Bei Beachtung einiger Rahmenbedingungen sollte ein zulässiger Widerruf eine geräuschlose Rückabwicklung gewährleisten.
[22.11.08] » » » weiterlesen bei 123.recht.de

Die Telefonnummer als Pflichtangabe im Online-Impressum?

Nach § 5 Abs. 1 Nr. 2 Telemediengesetz (TMG) müssen Diensteanbieter für geschäftsmäßige, in der Regel gegen Entgelt, angebotene Telemedien unter anderem solche Angaben leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar halten, die „eine elektronische Kontaktaufnahme und unmittelbare Kommunikation mit ihnen ermöglichen, einschließlich der Adresse der elektronischen Post.“
[22.11.08] » » » weiterlesen bei 123.recht.de

Warum auf Geschenke für Geschäftspartner Lohnsteuer fällig werden kann

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft? Mag sein - ganz sicher jedoch erhöhen sie den Bürokratie-Aufwand: Schlimm genug, dass für Geschenke an Mitarbeiter Lohnsteuer fällig ist, sobald der Wert 40 Euro pro Jahr übersteigt. Seit dem vergangenen Jahr muss nun auch auf Präsente für Kunden und Lieferanten Lohnsteuer abgeführt werden. Wir erläutern, was es mit der "Pauschalversteuerung von Sachzuwendungen" auf sich hat.
» » » weiterlesen bei Akademie.de | [31.10.08]

Halbautomatische Rechnungsnummern-Vergabe für Word und Excel

Auf jede Rechnung muss eine einmalige, fortlaufende Nummer aufgedruckt sein. Wer nicht eigens ein Fakturierungsprogramm einführen will, ist mit dem kostenlosen Office-Add-In "ReNo" gut bedient.
» » » weitelesen bei Akademie.de | [31.10.08]

Abmahnung bei eBay, Amazon und Online-Shops - Mögliche und unmögliche Abmahngründe

Das massenhafte Abmahnen von Online-Shop-Betreibern hat mittlerweile die Dimension eines Volkssports angenommen: "Jeder mahnt jeden ab und alle verdienen daran". Die folgende Liste der IT-Rechts-Kanzlei zählt nur einige der möglichen (und unmöglichen) Gründe auf. » » » weiterlesen bei Akademie.de | [28.09.08]

 

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